Schifffahrt
Intelligente Videoanalyse zum Schutz von Puerto Paracas
Die Herausforderung
Der Hafen musste ein 11 Hektar großes Terminal vor dem Drogenhandel schützen, doch aufgrund des extrem hohen Salzgehalts, starker Erschütterungen und Windgeschwindigkeiten von 35 Knoten erwiesen sich herkömmliche PTZ-Kameras und Radarlösungen als unbrauchbar.
Die Lösung
MIC IP ultra 7100i PTZ-Kameras wurden an 40-Meter-Masten installiert. Die Kameras verfügen über eine optische Bildstabilisierung sowie eine intelligente Videoanalyse, die in Genetec integriert ist.
Die Ergebnisse
Das System liefert trotz Vibrationen am Mast zuverlässig scharfe 4K-UHD-Bilder. Eine einzige intelligente Kamera verfolgt Eindringlinge automatisch, schließt Sicherheitslücken und ersetzt bis zu vier herkömmliche fest installierte Kameras.
“Wir verfügen nun über eine einzige Bosch-Kamera an einem Mast anstelle von drei bis vier Geräten wie früher. Und unsere Sicherheitslücke konnte erfolgreich geschlossen werden. Wo wir früher nichts sehen konnten, haben wir nun den Überblick.”
César Rojas
Betriebsleiter
290
km/h Windwiderstand
40m
Masten
4K
UHD-Auflösung
Die Herausforderung
Puerto Paracas ist ein hochfrequentierter Hafenterminal in Peru, der wichtige Fracht abwickelt und dabei der ständigen Gefahr durch unbefugtes Eindringen sowie dem regionalen Drogenhandel ausgesetzt ist. Aufgrund der rauen Küstenlage hatte das Sicherheitsteam der Anlage mit veralteten Kameras zu kämpfen, die aufgrund extremer Windverhältnisse, hoher Salzkonzentration und starker Vibrationen der Masten instabile, unscharfe Bilder lieferten.
Die Lösung
Zur Sicherung des 11 Hektar großen Geländes führte der Hafen eine auf intelligente Videoüberwachung ausgerichtete Lösung ein, die für extreme Witterungsbedingungen ausgelegt ist. Extrem robuste Schwenk-Neige-Kameras wurden auf 40-Meter-Masten installiert und liefern dank optischer Bildstabilisierung auch bei Windgeschwindigkeiten von 35 Knoten gestochen scharfe, verwacklungsfreie Bilder. Ausgestattet mit Edge-basierter Videoanalyse erkennt und verfolgt das System Personen und Fahrzeuge autonom und lässt sich nahtlos in die zentrale Sicherheitssoftware des Hafens integrieren.
Die Ergebnisse
Durch die Umwandlung von Rohvideomaterial in zuverlässige räumliche Echtzeit-Informationen beseitigte die Lösung bisherige Sicherheitslücken und reduzierte die Gesamtzahl der benötigten Kameras. Diese Klarheit ermöglicht es den Bedienern, autorisiertes Personal sofort zu identifizieren und präzise Sicherheitsprotokolle auszulösen, wodurch sichergestellt wird, dass der Hafen weiterhin hochgradig sicher bleibt und der Handelsverkehr ohne Unterbrechungen fließt.
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